Was, wenn morgen alles ganz anders wäre?
Wie sieht eigentlich anders aus?
Geht Wirtschaft ohne Wachstum?
Die Wirtschaft muss den Menschen dienen.
– EU-Vertrag Art. 3, Absatz 1,2 und 3
Die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit dient dem Gemeinwohl.
– Bayerische Verfassung, Art. 151
Was, wenn morgen alles ganz anders wäre?
Wie sieht eigentlich anders aus?
Geht Wirtschaft ohne Wachstum?
Die Wirtschaft muss den Menschen dienen.
– EU-Vertrag Art. 3, Absatz 1,2 und 3

Um was geht es eigentlich?

Kreiselement_Typo_3
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Ausbeutung der Ressourcen, Kinder, die um ihre Zukunft bangen, ein Klimawandel, der unsere Lebensgrundlage bedroht. Der Wohlstand der Wenigen beruht auf der Ausbeutung vieler und unseres Planeten. Das neoliberale Wirtschaftsmodell fördert mit seinem Wertesystem soziale Ungerechtigkeit und bedroht unsere Demokratien.

Was, wenn morgen alles ganz anders wäre? Und wie sieht eigentlich anders aus?

Diese Fragen leiten unser Filmprojekt, in dem wir uns auf die Suche begeben nach Menschen, die neue Wege beschreiten. Nicht Wachstum steht im Zentrum ihres Handelns, sondern ökologische Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und das Wohl der Menschen.

Wir treffen Christian Felber, den Initiator der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ), Unternehmer*innen, Mitarbeiter*innen und Politiker*innen – was sie eint? Sie nehmen ernst, worauf wir uns im Grundgesetz verständigt haben: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ (Art. 14, Abs. 2).

Mit welchem Erfolg? Können solche Ansätze bestehen und sind sie eine belastbare Alternative? Funktioniert die Wirtschaft überhaupt ohne Wachstum und ohne Ressourcenverschwendung?

Wir begeben uns auf die Suche nach Antworten. Auf dieser Seite, auf Facebook und Instagram könnt Ihr unsere Reise mitverfolgen. Seid dabei!

Was darf noch wachsen? Und was nicht? Kreativität oder Innovationen im sozialen Bereich sollten wachsen, mehr Zeit für Familie, mehr Zeit für Muße. Wir müssen zu einer neuen Form und Definition von dem, was wachsen darf und was nicht, kommen.
– Anna Deparnay-Grunenberg, Europäisches Parlament
Ja, es wird komplizierter. Ja, wir müssen alte Gewohnheiten aufgeben. Ja, wir müssen Macht teilen, die sich bei wenigen konzentriert. Aber es lohnt sich, wir sollten uns als Menschheit einen Ruck geben.
– Christian Felber, Initiator Gemeinwohl-Ökonomie
Es geht darum, es sich vor Augen zu führen: Wir sind Konsumenten im Verbrauch von Ressourcen, die nicht reparierbar sind. Wir führen Krieg gegen Mutter Erde. ... Wir brauchen mehr Kooperation. Mehr gelingende Beziehungen.
– Bernd Fittkau, Humanistischer Psychologe
Es ist möglich, auch innerhalb des Kapitalismus mehr Menschlichkeit zu praktizieren, aber letztlich braucht es auch eine Veränderung der Rahmenregeln.
– Gerd Hofielen
Das Gemeinwohl als Leitwert ist uralt, ist zeitlos und universell. Wir nehmen uns die Freiheit – für manche auch die Frechheit – die Wirtschaftsordnung an ihm auszurichten.
– Christan Felber
Was darf noch wachsen? Und was nicht? Kreativität oder Innovationen im sozialen Bereich sollten wachsen, mehr Zeit für Familie, mehr Zeit für Muße. Wir müssen zu einer neuen Form und Definition von dem, was wachsen darf und was nicht, kommen.
– Anna Deparnay-Grunenberg, Europäisches Parlament
Ja, es wird komplizierter. Ja, wir müssen alte Gewohnheiten aufgeben. Ja, wir müssen Macht teilen, die sich bei wenigen konzentriert. Aber es lohnt sich, wir sollten uns als Menschheit einen Ruck geben.
– Christian Felber, Initiator Gemeinwohl-Ökonomie
Es geht darum, es sich vor Augen zu führen: Wir sind Konsumenten im Verbrauch von Ressourcen, die nicht reparierbar sind. Wir führen Krieg gegen Mutter Erde. ... Wir brauchen mehr Kooperation. Mehr gelingende Beziehungen.
– Bernd Fittkau, Humanistischer Psychologe
Es ist möglich, auch innerhalb des Kapitalismus mehr Menschlichkeit zu praktizieren, aber letztlich braucht es auch eine Veränderung der Rahmenregeln.
– Gerd Hofielen
Das Gemeinwohl als Leitwert ist uralt, ist zeitlos und universell. Wir nehmen uns die Freiheit – für manche auch die Frechheit – die Wirtschaftsordnung an ihm auszurichten.
– Christan Felber

Grenzen des Wachstums

Während an der Hochschule Bremen die erste wissenschaftliche Konferenz zur Gemeinwohl-Ökonomie tagte, gingen am 29. November auch in Bremen tausende Menschen auf die Straße, um gegen die Klimapolitik zu demonstrieren. Die „Fridays for Future“- Bewegung steht längst für mehr als nur ein Schüler*innen-Protest. Sie ist zum Symbol geworden für das Aufbegehren gegen eine Wirtschaftsordnung, die den Menschen und Werte aus dem Blick verloren hat und zugleich die Erde zerstört. Wir haben Demonstrant*innen gefragt, was sie bewegt.

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dreiviertel kreis

Stimmen zum Film

Neues vom set

Der Dokumentarfilm „Reset Economy“ ist eine freie Produktion. Im November sind wir gestartet: mit Skript, Kamerateam – und ohne feste Finanzierung. Allerdings mit der Gewissheit: Dieser Dokumentarfilm muss gemacht werden!

Denn er ist unser Beitrag zum immer lauter geführten Diskurs über die Zukunft unserer Gesellschaft und die Frage: Wie wollen wir künftig leben? Es ist an der Zeit, mutig zu sein und etwas zu wagen. Deshalb haben wir entschieden, diesen Film über Spenden und ein Crowdfunding zu finanzieren. Du möchtest, dass dieser Film realisiert wird? Dann unterstütze unser Crowdfunding, das in Kürze starten wird. Sprich über diesen Film und folge uns hier, auf Instagram und Facebook oder melde Dich zu unserem Newsletter an, um über die aktuellen Entwicklungen und Dreharbeiten auf dem Laufenden zu bleiben.

Warum ist es wichtig, diesen Film zu machen? Wir haben Stimmen eingefangen, die die Idee des Films unterstützen. Viele von ihnen setzen sich seit Jahren für alternative Formen des Wirtschaftens ein, kritisieren das Wachstums-Dogma der kapitalistischen Ordnung und suchen nach politischen und gesellschaftlichen Hebeln, um das System zu verändern und ein neues Bewusstsein zu etablieren.

Was diese Menschen sagen, wofür sie stehen, könnt ihr hier erfahren.

Wie klingt es, wenn ein Solisten-Ensemble das System kritisiert und ein neues Wirtschaftsmodell musikalisch beschreibt? Was entsteht, wenn Wissenschaftler*innen bei einer Konferenz ko-kreativ statt kompetitiv der Frage nach dem guten und zukunftsfähigen Leben nachgehen? Und was genau verbirgt sich hinter einer „Gemeinwohl-Bilanz“ ?

Der Film führt uns an verschiedene Stationen in Deutschland und Europa, um die vielen verschiedenen Stimmen aus Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik einzufangen – und natürlich die Jugend. Die darf nicht fehlen! Was wir auf unserer filmischen Reise erleben und erkennen, könnt ihr in unserem kleinen Drehtagebuch nachlesen.

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Der Dokumentarfilm „Reset Economy“ ist eine freie Produktion. Im November sind wir gestartet: mit Skript, Kamerateam – und ohne feste Finanzierung. Allerdings mit der Gewissheit: Dieser Dokumentarfilm muss gemacht werden!

Denn er ist unser Beitrag zum immer lauter geführten Diskurs über die Zukunft unserer Gesellschaft und die Frage: Wie wollen wir künftig leben? Es ist an der Zeit, mutig zu sein und etwas zu wagen. Deshalb haben wir entschieden, diesen Film über Spenden und ein Crowdfunding zu finanzieren. Du möchtest, dass dieser Film realisiert wird? Dann unterstütze unser Crowdfunding, das in Kürze starten wird. Sprich über diesen Film und folge uns hier, auf Instagram und Facebook oder melde Dich zu unserem Newsletter an, um über die aktuellen Entwicklungen und Dreharbeiten auf dem Laufenden zu bleiben.

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Warum ist es wichtig, diesen Film zu machen? Wir haben Stimmen eingefangen, die die Idee des Films unterstützen. Viele von ihnen setzen sich seit Jahren für alternative Formen des Wirtschaftens ein, kritisieren das Wachstums-Dogma der kapitalistischen Ordnung und suchen nach politischen und gesellschaftlichen Hebeln, um das System zu verändern und ein neues Bewusstsein zu etablieren.

Was diese Menschen sagen, wofür sie stehen, könnt ihr hier erfahren.

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Wie klingt es, wenn ein Solisten-Ensemble das System kritisiert und ein neues Wirtschaftsmodell musikalisch beschreibt? Was entsteht, wenn Wissenschaftler*innen bei einer Konferenz ko-kreativ statt kompetitiv der Frage nach dem guten und zukunftsfähigen Leben nachgehen? Und was genau verbirgt sich hinter einer „Gemeinwohl-Bilanz“ ?

Der Film führt uns an verschiedene Stationen in Deutschland und Europa, um die vielen verschiedenen Stimmen aus Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik einzufangen – und natürlich die Jugend. Die darf nicht fehlen! Was wir auf unserer filmischen Reise erleben und erkennen, könnt ihr in unseren kleinen Drehtagebuch nachlesen.